Die Waistcoat Edition
Die Waistcoat Edition
Sie ist ein fester Bestandteil der Garderobe und vereint klassische Formalwear mit rock’n’rolliger Coolness. Die Weste hat im Laufe der Zeit einige Wandlungen durchlaufen und wurde ursprünglich im 16. Jahrhundert vom britischen Königshaus eingeführt. Später wurde sie zunächst am Hof als formelles Kleidungsstück getragen und im 19. Jahrhundert dann auch von Geschäftsleuten.
In den 1960er- und 70er-Jahren kam sie mit einem lässigeren Styling wieder in Mode. Die Farben und Prints waren markant und ausdrucksstark, doch auch heute gilt die Weste in der Herrens wear noch als formelles Kleidungsstück. Sie ist zugleich modisch und vielseitig und eröffnet unzählige Styling-Möglichkeiten.

Robert Check Waistcoat
Klassisch oder casual? Das ist hier die Frage
Sie kann als Teil eines klassischen Dreiteilers getragen werden und verleiht dem Look eine sehr formelle, fast schon businessartige Ausstrahlung, die den scharfen Look eines Anzugs unterstreicht. Andererseits erinnert die Weste auch an Workwear mit einem lässigeren Ansatz. Vor allem, wenn die fit in einer eher relaxed Silhouette designt ist. Sie lässt sich ebenso mit Jeans und einem passenden Blazer tragen. Ganz ehrlich: Bei der Weste gibt es nicht allzu viele Regeln.

Turner Check Waistcoat

Andrew Newton Waistcoat
Die Weste-Regel
Doch es gibt eine Regel, die beim Tragen einer Weste absolut gilt: Der unterste Knopf sollte immer offen bleiben. Immer!










